© Alexandra GritsevskajaSharing Mobility
Mit einem umfassenden Sharing-Angebot positioniert sich Wien als eine der führenden Städte in der urbanen Mobilität und zeigt, wie nachhaltige Mobilitätsangebote erfolgreich umgesetzt werden können.
Wien wird bis 2040 klimaneutral – und öffentliche Verkehrsmittel spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie stoßen bis zu 20 Mal weniger CO₂ aus als Pkw, sind leise, effizient und großteils elektrisch unterwegs. Unser Ziel ist klar: Mit klimafreundlichen Öffis und der Garage der Zukunft die Mobilität von morgen zu gestalten. Welche Rahmenbedingungen braucht es dafür?
20.11.2025 XXVIII
Der Beschluss des österreichischen Nationalrates ändert das Hochleistungsstreckengesetz, indem er neue Regelungen für die Definition und Verwaltung von Hochleistungsstrecken einführt, einschließlich der Möglichkeit, bestimmte Strecken ohne gesonderte Erklärung als Hochleistungsstrecken zu betrachten, und legt fest, dass Verordnungen zu diesen Strecken spätestens zehn Jahre nach Inkrafttreten außer Kraft treten müssen.
20.11.2025 XXVIII
Der österreichische Nationalrat hat beschlossen, dass die Kosten für die Schleusenaufsicht und Verkehrsregelung auf der Donau von den Betreibern der Schifffahrtsanlagen getragen werden müssen, und es wurden Regelungen zur Kostentransparenz und -abrechnung eingeführt.
20.11.2025 XXVIII
Der österreichische Nationalrat hat ein Gesetz zur Digitalisierung der CEMT-Genehmigungen beschlossen, das den elektronischen Austausch und die Verwaltung dieser Genehmigungen über eine von der OECD betriebene Plattform ermöglicht, um den internationalen Straßengüterverkehr effizienter zu gestalten.
© Alexandra GritsevskajaMit einem umfassenden Sharing-Angebot positioniert sich Wien als eine der führenden Städte in der urbanen Mobilität und zeigt, wie nachhaltige Mobilitätsangebote erfolgreich umgesetzt werden können.
© Stephan HugerWIPARK setzt konsequent auf nachhaltige und innovative Lösungen, um die Garage der Zukunft zu gestalten.
© Wiener LinienDas neue E-Mobilität-Kompetenzzentrum der Wiener Linien setzt Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits von Weitem erkennbar ist die begrünte Fassade, die das Gebäude als Klimaschutzprojekt ausweist. Mehrere Buslinien der Wiener Linien im Süden Wiens werden künftig elektrisch unterwegs sein. Während kleine E-Busse bereits seit Längerem in der Innenstadt fahren, wurden im Februar 2024 auch die Linien 71A und 71B vollständig elektrifiziert. Im Mai 2024 folgten die Linien 61A und 61B, wenige Monate später die Linien 17A und 70A. Um die neuen, emissionsfreien Fahrzeuge effizient zu betreiben, wurde in Siebenhirten im Süden Wiens ein E-Mobilität-Kompetenzzentrum errichtet. Dort werden die E-Busse geladen, gewartet und gereinigt.
© Wiener Linien, WöhrerMit U2xU5 bekommt die Linie U2 ab Schottentor eine neue Strecke und Verlängerung und die neue Linie U5 wird geschaffen. Der Öffi-Ausbau ermöglicht 300 Millionen zusätzliche Fahrgäste pro Jahr und bildet die Grundlage für Wiens klimafreundliche und zukunftssichere Mobilität.
© Max KropitzÖsterreich geht beim Ausbau von erneuerbaren Energien mit gutem Beispiel voran. Bis 2040 soll der Gasverbrauch klimaneutral sein. Auch Wasserstoff wird bei der Substitution fossiler Energien eine große Rolle spielen. Die Wiener Stadtwerke leisten mit ihrer Wasserstoffstrategie einen zentralen Beitrag zur Klimaneutralität Wiens. Dafür betreiben sie eine Elektrolyseanlage, zwei Wasserstofftankstellen und setzen künftig zehn Wasserstoffbusse im Stadtverkehr ein.