© Manfred HelmerWas braucht es, um öffentlichen Verkehr zukunftsfit zu gestalten?

Wie gestalten wir die politischen Rahmenbedingungen für die Stadt von morgen?
Eine klimafitte Stadt, grüne Energie, verlässliche Öffis, ein gutes Leben für alle: das ist unser Antrieb. Auf unserer digitalen Public Affairs Plattform zeigen wir, wie Klimaneutralität, Leistbarkeit und Versorgungssicherheit zusammenpassen. Mit Praxiswissen liefern wir Beiträge für politische Entscheidungen in der Mobilitäts-, Infrastruktur- und Energiepolitik von Wien bis Brüssel. Denn die Zukunft entscheidet sich jetzt – und wir reden mit.
© Manfred HelmerWas braucht es, um öffentlichen Verkehr zukunftsfit zu gestalten?
© Wien EnergieWie gelingt uns eine leistbare, klimafreundliche und versorgungssichere Energiezukunft?
© Europäisches ParlamentWas tut sich auf europäischer Ebene? Mit Infos aus Brüssel am Laufenden bleiben!
© Wien EnergieDas 15. Energiewirtschaftliche Kolloquium von Wien Energie und der AAEE ist der Frage nachgegangen, welche Schlussfolgerungen sich aus heutigen Szenarien noch tätigen lassen und wie aussagekräftig sie in einer geopolitisch volatilen Zeit sind.
© Stadt WienDie Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien hat beim Publikumsvoting der European Sustainable Energy Awards 2026 der Europäischen Kommission den ersten Platz in der Kategorie „Local Energy Action“ erreicht. Die Auszeichnung wurde am 9. Juni 2026 in Brüssel verliehen.
© Europäische KommissionIm EU-Update für Juni 2026 stehen zentrale Weichenstellungen der europäischen Energie- und Industriepolitik im Fokus. Die Europäische Kommission treibt die Elektrifizierung als neues Leitprinzip voran und bereitet mit einem umfassenden Energiepaket wichtige Initiativen für Sommer vor. Gleichzeitig rückt die geplante Reform des EU-Emissionshandels in den Mittelpunkt einer Grundsatzdebatte zwischen Klima- und Industriepolitik. Auch darüber hinaus bleibt die EU-Regulierung dynamisch: von der Zukunft der Inhouse-Vergabe über neue Regeln für Ticketing und Fahrgastrechte bis hin zu Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Souveränität Europas. Zudem feiert das Wien-Haus in Brüssel sein 30-jähriges Bestehen.
© Adrian Sulyok/UnsplashMit der Logistikstandortstrategie liegt erstmals ein bundesweiter Orientierungsrahmen für die Weiterentwicklung der Logistik in Österreich vor. Erarbeitet wurde die Strategie im Auftrag des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), das den Prozess unter Bundesminister Peter Hanke initiiert und koordiniert hat. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit des Logistikstandorts langfristig zu sichern und ihn auf neue Anforderungen - von Versorgungssicherheit über Digitalisierung bis hin zu Klimaschutz - auszurichten.
© Wiener StadtwerkeDer öffentliche Raum gehört zu den knappsten und zugleich am stärksten umkämpften Ressourcen Wiens. Wie in vielen anderen europäischen Metropolen treffen hier steigende Anforderungen auf begrenzte Flächen: Logistik – von der Last Mile zum Endkonsumenten bzw. zur Endkonsumentin, bedingt durch den E-Commerce, bis hin zur Belieferung des Einzelhandels – Klimaziele, wie sie im Masterplan Urbane Logistik formuliert sind, Ansprüche an die Aufenthaltsqualität, die Mobilität der Wiener*innen sowie die allgemeine wirtschaftliche Nutzung. Die Folge ist ein wachsender Nutzungsdruck.
© Wien EnergieNach langer Verhandlungsphase wurde das sogenannte „Turbo“-Gesetz für die Energiewende, das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG), nun mit einer Zweidrittel- Mehrheit im Nationalrat beschlossen. Doch was steht nun in der finalen Fassung?
© Wiener LinienDie Sommermonate sind in Wien traditionell die Zeit intensiver Bauarbeiten an der Infrastruktur. Während weniger Menschen täglich unterwegs sind, nutzen Stadt Wien und die Unternehmen der Wiener Stadtwerke dieses Zeitfenster gezielt für wichtige Modernisierungsprojekte.
© Parlamentsdirektion/ Thomas TopfDie Budgetrede von Finanzminister Markus Marterbauer zum Doppelbudget 2027/2028 stand ganz im Zeichen neuer Energiepreisrisiken, geopolitischer Unsicherheiten und einer schwachen Weltkonjunktur. Nicht zufällig trug seine Rede den Titel „Budgetsanierung in Zeiten der Energiekrise“. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Bundesregierung das Ziel, das Maastricht-Defizit bis 2028 wieder unter die Drei-Prozent-Grenze zu senken und das EU-Defizitverfahren zu verlassen. Gleichzeitig sollen Investitionen in zentrale Zukunftsbereiche fortgesetzt werden. Der präsentierte Budgetpfad soll laut Bundesregierung Planungssicherheit und Transparenz für Bürger*innen, Unternehmen und internationale Partner schaffen.
© Hans PrammerDas Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in Wien hat einen Vorschlag eingebracht, der die Strompreise für Endverbraucher*innen strukturell verringern könnte. Um den neuen Vorschlag einordnen zu können, müssen wir zunächst die aktuelle Preisbildung am Strommarkt verstehen.
© Europäische KommissionAm 3. Juni wurde das sogenannte „Tech Sovereignty Package“ präsentiert. Es umfasst sowohl gesetzgeberische als auch strategische Initiativen und soll europäische Kapazitäten für Schlüsseltechnologien wie KI, Cloud, Open Source und Halbleiter steigern.
© Luiza PuiuUnter dem Motto „Gemeinsam zum Erfolg: Wie Klimaschutz, Energiewende und Aktive Mobilität Österreichs Wirtschaftsstandort sichern“ stand die Klimaaktiv Konferenz 2026 ganz im Zeichen der Transformation. Viele der diskutierten Themen, von der Wärmewende über die Zukunft der Gasnetze bis hin zu Mobilität, Digitalisierung und Klimakommunikation, beschäftigen auch die Wiener Stadtwerke-Gruppe tagtäglich. Wir waren vor Ort und haben die wichtigsten Erkenntnisse für Sie zusammengefasst.
© Wiener StadtwerkeWien hat erstmals eine umfassende Gesamtstrategie für nachhaltige urbane Logistik vorgelegt. Mit dem „Masterplan Urbane Logistik“, der kürzlich im Wiener Gemeinderat verabschiedet wurde, liegt nun ein gemeinsamer Rahmen für einen klimafitten und effizienten Wirtschaftsverkehr vor.
© Roman WimmersDie Bundesregierung hat im Ministerrat Details zu einem neuen Maßnahmenpaket für leistbare Energie, Wettbewerbsfähigkeit und Krisenvorsorge beschlossen. Im Mittelpunkt stehen ein Industriestrompaket für energieintensive Unternehmen sowie ein neuer Energiepreiskrisenmechanismus für Haushalte und Unternehmen.
© Wiener LinienMit „Tap+Ride“ starten die Wiener Linien gemeinsam mit Visa Österreich ein neues Pilotprojekt, das den Ticketkauf im öffentlichen Verkehr vereinfachen soll. Statt Tickets vorab am Automaten oder in einer App zu kaufen, werden Bezahlen und Ticketlösen künftig zu einem einzigen Vorgang.
© Markus SpiskeWien hat erstmals eine umfassende Gesamtstrategie für nachhaltige urbane Logistik vorgelegt. Mit dem „Masterplan Urbane Logistik“, der kürzlich im Wiener Gemeinderat verabschiedet wurde, liegt nun ein gemeinsamer Rahmen für einen klimafitten und effizienten Wirtschaftsverkehr vor.
© Europäische KommissionDie Europäische Kommission hat am 13. Mai ein Fahrgastpaket vorgelegt, das die Buchung von Reisen in Europa vereinfachen und Fahrgastrechte stärken soll. Im Fokus stehen insbesondere die Öffnung des Vertriebs im Bahnsektor und neue Regelungen bei multimodalen Verbindungen.
© Christian LueÜber mehrere Jahre erstreckt sich nun schon die Debatte in Deutschland rund um Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmechanismen. Befeuert durch den Ausstieg aus Kohle und Atomkraft, wird Deutschland in naher Zukunft diese fehlenden flexiblen Kapazitäten ersetzen müssen, um die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Aufgrund unsicherer Erlöse auf dem Energiemarkt für Großinvestitionen, wie es Kraftwerke nun mal sind, wurden seitens der Branche die Rufe nach mehr Investitionssicherheit unüberhörbar.
© Wien EnergieÖsterreich zählt zu den europäischen Vorreitern der Energiewende, steht aber vor einer wachsenden Umsetzungslücke zwischen ambitionierten Zielen, rechtlichen Rahmenbedingungen und tatsächlichem Fortschritt. Das zeigt der aktuelle Länderbericht der Internationalen Energieagentur (IEA).
© Maximilian BrandEin Blick auf die internationale Entwicklung zeigt, welche Länder dabei zu den Vorreitern zählen – und wie Europa sowie Österreich im globalen Vergleich aufgestellt sind.
© metamorworksMit der Pressekonferenz vom 15. April 2026 hat Mobilitätsminister Peter Hanke den Start der nächsten Phase des automatisierten Fahrens in Österreich angekündigt. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Forschung soll der Schritt vom isolierten Testbetrieb hin zu größeren Flotten und einem späteren Regelbetrieb gelingen. Der Fokus auf Modellregionen, einen angepassten Rechtsrahmen und konkrete Leitprojekte, vor allem im öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum (als Zubringer) soll beibehalten werden. Minister Hanke machte deutlich, dass automatisiertes Fahren kein Selbstzweck ist, sondern einen konkreten Nutzen für die Menschen bringen soll: bessere Erreichbarkeit, mehr Verkehrssicherheit und eine zukunftsfähige Mobilitätsversorgung, sowohl in der Stadt als auch in Regionen mit bislang eingeschränktem öffentlichem Angebot.
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