© Manfred HelmerWas braucht es, um öffentlichen Verkehr zukunftsfit zu gestalten?
Wie gestalten wir die politischen Rahmenbedingungen für die Stadt von morgen?
Eine klimafitte Stadt, grüne Energie, verlässliche Öffis, ein gutes Leben für alle: das ist unser Antrieb. Auf unserer digitalen Public Affairs Plattform zeigen wir, wie Klimaneutralität, Leistbarkeit und Versorgungssicherheit zusammenpassen. Mit Praxiswissen liefern wir Beiträge für politische Entscheidungen in der Mobilitäts-, Infrastruktur- und Energiepolitik von Wien bis Brüssel. Denn die Zukunft entscheidet sich jetzt – und wir reden mit.
© Manfred HelmerWas braucht es, um öffentlichen Verkehr zukunftsfit zu gestalten?
© Wien EnergieWie gelingt uns eine leistbare, klimafreundliche und versorgungssichere Energiezukunft?
© Europäisches ParlamentWas tut sich auf europäischer Ebene? Mit Infos aus Brüssel am Laufenden bleiben!
© Wiener StadtwerkeWien hat erstmals eine umfassende Gesamtstrategie für nachhaltige urbane Logistik vorgelegt. Mit dem „Masterplan Urbane Logistik“, der kürzlich im Wiener Gemeinderat verabschiedet wurde, liegt nun ein gemeinsamer Rahmen für einen klimafitten und effizienten Wirtschaftsverkehr vor.
© Roman WimmersDie Bundesregierung hat im Ministerrat Details zu einem neuen Maßnahmenpaket für leistbare Energie, Wettbewerbsfähigkeit und Krisenvorsorge beschlossen. Im Mittelpunkt stehen ein Industriestrompaket für energieintensive Unternehmen sowie ein neuer Energiepreiskrisenmechanismus für Haushalte und Unternehmen.
© Wiener LinienMit „Tap+Ride“ starten die Wiener Linien gemeinsam mit Visa Österreich ein neues Pilotprojekt, das den Ticketkauf im öffentlichen Verkehr vereinfachen soll. Statt Tickets vorab am Automaten oder in einer App zu kaufen, werden Bezahlen und Ticketlösen künftig zu einem einzigen Vorgang.
© Markus SpiskeWien hat erstmals eine umfassende Gesamtstrategie für nachhaltige urbane Logistik vorgelegt. Mit dem „Masterplan Urbane Logistik“, der kürzlich im Wiener Gemeinderat verabschiedet wurde, liegt nun ein gemeinsamer Rahmen für einen klimafitten und effizienten Wirtschaftsverkehr vor.
© Europäische KommissionDie Europäische Kommission hat am 13. Mai ein Fahrgastpaket vorgelegt, das die Buchung von Reisen in Europa vereinfachen und Fahrgastrechte stärken soll. Im Fokus stehen insbesondere die Öffnung des Vertriebs im Bahnsektor und neue Regelungen bei multimodalen Verbindungen.
© Christian LueÜber mehrere Jahre erstreckt sich nun schon die Debatte in Deutschland rund um Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmechanismen. Befeuert durch den Ausstieg aus Kohle und Atomkraft, wird Deutschland in naher Zukunft diese fehlenden flexiblen Kapazitäten ersetzen müssen, um die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Aufgrund unsicherer Erlöse auf dem Energiemarkt für Großinvestitionen, wie es Kraftwerke nun mal sind, wurden seitens der Branche die Rufe nach mehr Investitionssicherheit unüberhörbar.
© Wien EnergieÖsterreich zählt zu den europäischen Vorreitern der Energiewende, steht aber vor einer wachsenden Umsetzungslücke zwischen ambitionierten Zielen, rechtlichen Rahmenbedingungen und tatsächlichem Fortschritt. Das zeigt der aktuelle Länderbericht der Internationalen Energieagentur (IEA).
© Maximilian BrandEin Blick auf die internationale Entwicklung zeigt, welche Länder dabei zu den Vorreitern zählen – und wie Europa sowie Österreich im globalen Vergleich aufgestellt sind.
© metamorworksMit der Pressekonferenz vom 15. April 2026 hat Mobilitätsminister Peter Hanke den Start der nächsten Phase des automatisierten Fahrens in Österreich angekündigt. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Forschung soll der Schritt vom isolierten Testbetrieb hin zu größeren Flotten und einem späteren Regelbetrieb gelingen. Der Fokus auf Modellregionen, einen angepassten Rechtsrahmen und konkrete Leitprojekte, vor allem im öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum (als Zubringer) soll beibehalten werden. Minister Hanke machte deutlich, dass automatisiertes Fahren kein Selbstzweck ist, sondern einen konkreten Nutzen für die Menschen bringen soll: bessere Erreichbarkeit, mehr Verkehrssicherheit und eine zukunftsfähige Mobilitätsversorgung, sowohl in der Stadt als auch in Regionen mit bislang eingeschränktem öffentlichem Angebot.
© Europäische Kommission Am 29. April 2026 hat die Europäische Kommission ihre Beihilferegeln überarbeitet. Damit möchte sie den Mitgliedstaaten erlauben, umfangreichere Subventionen als bisher an besonders von der aktuellen Energiekrise betroffene Unternehmen auszahlen zu dürfen. Normalerweise setzt das europäische Wettbewerbsrecht hierfür engere Grenzen, um keine Verzerrungen im europäischen Binnenmarkt zuzulassen.
© BMIMIDie Mobilitätskonferenz 2026 fand am 20. und 21. April 2026 in Wien statt und wurde vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) veranstaltet. Sie bildete den zentralen Austausch zur Mobilitätswende in Österreich und brachte Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zusammen. Ziel der Konferenz war es, aktuelle Herausforderungen zu beleuchten und gemeinsame Lösungsansätze für ein zukunftsfähiges Mobilitätssystem zu diskutieren.
© Europäische KommissionDie Europäische Kommission hat gestern ihre angekündigte „Toolbox“ zur Senkung der Energiepreise veröffentlicht. Kurzfristige Entlastung und Versorgungssicherheit sollen eng mit strukturellen Reformen verknüpft werden, mit einem starken Fokus auf Elektrifizierung, Netze und europäische Koordination. Die Kommission versteht die aktuelle Situation nicht nur als Krise, sondern als Beschleuniger für den Umbau des Energiesystems.
© Europäische KommissionIm EU-Update für April 2026 geht es um aktuelle Entwicklungen auf EU-Ebene – mit einem klaren Schwerpunkt auf Energie. Der Konflikt im Iran und die Folgen für Preise und Versorgungssicherheit prägen derzeit viele Diskussionen in Brüssel. Außerdem im Blick: der Ausbau der Energienetze, neue Ansätze für mehr europäische Wettbewerbsfähigkeit („Made in Europe“), die KI-Regulierung sowie Themen rund um digitale Mobilität und Ticketing.
© Wien EnergieWarum treffen Energiekrisen Österreich besonders hart? Die hohe Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas macht Haushalte, Unternehmen und den Staat anfällig für Preisschocks – mit spürbaren Folgen für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit. Doch es gibt einen Ausweg: Mit mehr heimischer, erneuerbarer Energie und effizienteren Technologien kann Österreich seine Risikoposition deutlich verbessern. Jetzt entscheidet sich, ob wir diesen Weg konsequent weitergehen.
© Bubu DujmicBarrierefreiheit ist für die Wiener Stadtwerke Gruppe kein Zusatz, sondern ein Fundament. Als Konzernbeauftragter für Barrierefreiheit erlebt Hans-Jürgen Groß täglich, wie entscheidend es ist, Barrieren nicht erst im Nachhinein zu beseitigen, sondern sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn echte Inklusion beginnt dort, wo wir Systeme, Prozesse und Angebote von Anfang an so gestalten, dass sie für alle Menschen zugänglich sind.
© WLB/TopfDie Badner Bahn ist eine der wichtigsten Lebensadern zwischen Wien und dem südlichen Umland. Über 15,3 Millionen Fahrgäste waren 2025 zwischen Wien Oper und Baden Josefsplatz unterwegs – Tendenz weiter steigend. Damit diese Verbindung auch in Zukunft zuverlässig und leistungsfähig bleibt, investieren die Wiener Lokalbahnen 2026 intensiv in die Modernisierung der Strecke.
© Hans PrammerWer Strom aus dem Netz bezieht, zahlt Netzentgelte – aber oft nicht entsprechend seiner tatsächlichen Belastung fürs Netz. Eine Reform, die die Leistungskomponente auf der untersten Netzebene stärker betont, wäre verursachungsgerechter, würde Kleinstverbraucher entlasten und netzdienliches Verhalten belohnen.
© Wien EnergieDas Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungs-Gesetz (EABG), das bereits letzten Herbst in Begutachtung war, soll als „Fast-Track“ der Energiewende dienen und Unabhängigkeiten durch mehr heimische Energieerzeugung abbauen. Nach der heute präsentierten Regierungsvorlage geht es nun in die Zweidrittel-Verhandlungen. Was hat sich geändert?
© Christian LendlNachhaltigkeit ist in vielen Unternehmen längst angekommen – doch wie lässt sich ihr tatsächliches Potenzial messbar machen? Ein neues White Paper des Climate Labs in Kooperation mit Wien Energie zeigt, wie sich Nachhaltigkeit quantifizieren lässt und welche Chancen sich daraus eröffnen.
© Adobe StockDie vom Beratungsunternehmen Guidehouse durchgeführte Studie untersucht die Entwicklung des Biomethanmarkts in Europa bis 2050. Ziel der Studie ist es, Chancen, Risiken und wirtschaftliche Potenziale zu bewerten und eine Grundlage für nationale Überlegungen zu schaffen.
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