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Ines Koubek

Public Affairs Expertin

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Ines Koubek hat Kommunikationswirtschaft, Marketing & Sales sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement in Wien und Krems studiert. Nach ihrem zivilgesellschaftlichen Engagement beim Klimavolksbegehren und mehreren Stationen in der Werbe- und Kommunikationsbranche sowie im Produktmanagement wechselte sie 2021 ins Public Affairs Team von Wien Energie. Dort war sie unter anderem als Chefredakteurin der Plattform "Wien Energie Positionen" tätig.

Seit September 2024 ist sie im Stakeholdermanagement der Wiener Stadtwerke Gruppe als stellvertretende Abteilungsleiterin tätig und auf Energiepolitik spezialisiert. Nebenbei unterrichtet sie an der FH Burgenland die Lehrveranstaltung „Sustainable Development“ und leitet den AK Digital Public Affairs in der Österreichischen Public Affairs Vereinigung.

Meine Beiträge

Die Donau im Sommer 2026 bei Witzelsdorf: Der niedrige Pegel und die schmale Fahrrine sind deutlich zu erkennen.© viadonau/Stefan Scheuringer
08.09.2026

Hitzesommer & Energiekrise 2026: Politische Weichenstellungen

Der Sommer 2026 war eine Härteprobe für das europäische Energiesystem: Hohe Temperaturen und Trockenheit trafen auf eine zeitweise eingeschränkte Stromproduktion und gleichzeitig steigenden Strombedarf. Parallel dazu wurden in Österreich und auf europäischer Ebene wichtige energie- und klimapolitische Weichen gestellt. Zeit für einen Rückblick auf einen ereignisreichen Energiesommer.

Am 01. Juli 2026 nahm Bundeskanzler Christian Stocker (3.v.r.) an einer Pressekonferenz zur Reformpartnerschaft teil. Im Bild v. l. Landesrat Peter Reichmann, Landeshauptmann Markus Wallner, Landeshauptmann Anton Mattle, Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, Vizekanzler Andreas Babler, Landeshauptmann Michael Ludwig, Gemeindebundpräsident Johannes Pressl.© BKA/Florian Schrötter
02.07.2026

Reformpartnerschaft: Was wir über die Pläne im Energiesektor wissen 

Mit der Reformpartnerschaft haben sich Bund, Länder und Gemeinden auf gemeinsame Reformen in den Bereichen Verwaltung, Gesundheit, Bildung und Energie verständigt. Im Energiebereich stehen vor allem schnellere Verfahren, klarere Zuständigkeiten und Maßnahmen zur Dämpfung der Netzkosten im Mittelpunkt. Die politische Einigung bildet die Grundlage dafür, die notwendigen Gesetzesänderungen bis Ende 2026 auszuarbeiten.

Hochspannungsmast und Himmel© Sorin Basangeac
02.07.2026

Begutachtungsentwurf der Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung: Das steht drin 

Mit dem Begutachtungsentwurf der Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung (SNE-G-V) konkretisiert die E-Control ihre Pläne für die neue Netzentgeltstruktur ab 2027. Die Verordnung auf Basis des ElWG bildet die Grundlage für die spätere Systemnutzungsentgelte-Tarifverordnung (SNE-T-V), in der die konkreten Entgelte für die einzelnen Netzbereiche und Netzebenen festgelegt werden.