Cradle-to-Cradle ist ein Prinzip der Kreislaufwirtschaft, wobei eine Unterteilung in einen biologischen und einen technischen Kreislauf stattfindet. Beide Kreisläufe zielen darauf ab, Abfälle zu vermeiden und Ressourcen nachhaltig im Kreislauf zu halten.

Die Kreislaufwirtschaft fördert nachhaltige Ressourcennutzung durch geschlossene Kreisläufe und verringert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten. Das Cradle-to-Cradle-Prinzip der Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Produkte und Materialien in geschlossenen Kreisläufen zu führen, sodass sie nach der Nutzung entweder biologisch abgebaut oder als technische Ressourcen wiederverwendet werden können. Nach diesem Konzept ist der ideale Produktionsprozess ein fortlaufender Kreislauf aller Produkte und Materialien. Im Gegensatz zu herkömmlichem Recycling, das oft mit Qualitätsverlusten („Downcycling“) verbunden ist, zielt Cradle to Cradle auf ein „Upcycling“ab, bei dem Materialien ihre volle Wertigkeit behalten oder sogar verbessert werden. Es basiert auf drei Prinzipien: 1) Abfall wird als Nährstoff betrachtet, der wieder in natürliche oder industrielle Kreisläufe zurückgeführt wird, 2) die Nutzung erneuerbarer Energien über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts und 3) die Förderung der biologischen und technischen Vielfalt. C2C strebt eine Kreislaufwirtschaft an, in der Materialien nicht verschwendet, sondern kontinuierlich genutzt und aufgewertet werden.
Die Kreislaufwirtschaft fördert nachhaltige Ressourcennutzung durch geschlossene Kreisläufe und verringert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten. Das Cradle-to-Cradle-Prinzip der Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Produkte und Materialien in geschlossenen Kreisläufen zu führen, sodass sie nach der Nutzung entweder biologisch abgebaut oder als technische Ressourcen wiederverwendet werden können. Nach diesem Konzept ist der ideale Produktionsprozess ein fortlaufender Kreislauf aller Produkte und Materialien. Im Gegensatz zu herkömmlichem Recycling, das oft mit Qualitätsverlusten („Downcycling“) verbunden ist, zielt Cradle to Cradle auf ein „Upcycling“ab, bei dem Materialien ihre volle Wertigkeit behalten oder sogar verbessert werden. Es basiert auf drei Prinzipien: 1) Abfall wird als Nährstoff betrachtet, der wieder in natürliche oder industrielle Kreisläufe zurückgeführt wird, 2) die Nutzung erneuerbarer Energien über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts und 3) die Förderung der biologischen und technischen Vielfalt. C2C strebt eine Kreislaufwirtschaft an, in der Materialien nicht verschwendet, sondern kontinuierlich genutzt und aufgewertet werden.