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Alexandra Bärtl

Public Affairs und Stakeholdermanagement

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Alexandra Bärtl hat Politikwissenschaft in Innsbruck studiert. Von 2010 bis 2024 arbeitete sie als Parlamentarische Mitarbeiterin in der SPÖ‑Delegation im Europäischen Parlament und betreute dort insbesondere den Verkehrsausschuss.
Zwischen 2020 und 2024 übernahm sie zusätzlich die Funktion der Delegationskoordinatorin und fungierte als zentrale Schnittstelle zwischen der SPÖ, der SPÖ‑Delegation im Europäischen Parlament sowie der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament.

Seit Jänner 2025 ist sie bei den Wiener Stadtwerken im Public‑Affairs‑Team sowie im Stakeholdermanagement verankert. Inhaltlich liegen ihre Schwerpunkte auf der Mobilitätswende, dem öffentlichen Verkehr sowie auf Infrastruktur‑, Logistik‑ und E‑Mobilitätsthemen.

Meine Beiträge

Windräder im Hintergrund, Vordergrund sind Rapspflanzen zu sehen© Tim Van der Kuip
Energie
09.09.2026

Klima-Sozialfonds: 770 Millionen Euro für sozialen Klimaschutz in Österreich

Steigende Energiepreise, höhere Kosten für fossile Heizungen und künftig auch zusätzliche Belastungen im Verkehr: Die Klimawende verursacht nicht nur Investitionen, sondern kann für viele Haushalte auch finanzielle Herausforderungen mit sich bringen. Genau hier setzt der Klima-Sozialfonds der Europäischen Union an. Doch was steckt eigentlich dahinter? Warum gibt es den Fonds? Was ist im österreichischen Klima-Sozialplan vorgesehen? Und wo sehen die Wiener Stadtwerke Verbesserungsbedarf?

Draufsicht auf abgestellte Güterwaggons und Tankwagen auf mehreren parallelen Gleisen.© Eugene Zh
EU Affairs
23.07.2026

Schienenkapazitäten: Neue EU-Verordnung beschlossen

Die Europäische Union hat mit der neuen Verordnung zum Kapazitätsmanagement auf der Schiene einen wichtigen Schritt gesetzt, um den Bahnverkehr leistungsfähiger, verlässlicher und attraktiver zu machen. Ziel ist es, die vorhandene Infrastruktur besser zu nutzen, die Koordination zwischen den europäischen Netzen zu verbessern und die Planung von Verkehren stärker auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Fahrgästen und Verkehrsunternehmen auszurichten. Die Verordnung modernisiert den europäischen Rahmen für die Planung, Vergabe und Steuerung von Schienenkapazitäten und schafft dafür gemeinsame Standards.

Logistikzentrum© Adrian Sulyok/Unsplash
Wiener Stadtwerke
17.06.2026

Logistikstandortstrategie: Rahmen für eine zukunftsfähige Versorgung 

Mit der Logistikstandortstrategie liegt erstmals ein bundesweiter Orientierungsrahmen für die Weiterentwicklung der Logistik in Österreich vor. Erarbeitet wurde die Strategie im Auftrag des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), das den Prozess unter Bundesminister Peter Hanke initiiert und koordiniert hat. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit des Logistikstandorts langfristig zu sichern und ihn auf neue Anforderungen - von Versorgungssicherheit über Digitalisierung bis hin zu Klimaschutz - auszurichten.