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Charlott Gottsauner-Wolf

Public Affairs und Stakeholdermanagement

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Charlott Gebauer studierte EU Politics an der London School of Economics und absolvierte ein interdisziplinäres Doktorat an der Schnittstelle von Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften an der Diplomatischen Akademie Wien und der Universität Wien. In ihrer Forschung beschäftigte sie sich insbesondere mit der Umsetzung von EU-Richtlinien auf Ebene der Mitgliedstaaten.
Nach ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Wien und der Diplomatischen Akademie Wien war sie in der Public-Affairs-Unternehmensberatung tätig.

Seit Jänner 2025 ist sie im Stakeholdermanagement und Public Affairs Team der Wiener Stadtwerke Gruppe tätig. Dort verantwortet sie insbesondere Themen rund um Digitalisierung und Sicherheit kritischer Infrastruktur.

Meine Beiträge

Pressekonferenz zum Zwischenbericht zur Drohnenabwehr.© BMI/Karl Schober
Sicherheit
02.10.2026

Drohnenabwehr in Österreich: Regierung legt Zwischenbericht vor

Ende Oktober 2025 hat der Ministerrat beschlossen, die österreichische Drohnenabwehrstrategie weiterzuentwickeln. Ausschlaggebend dafür waren die zahlreichen Drohnenvorfälle in ganz Europa. Am 24. September 2026 haben Innenminister Gerhard Karner, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Staatssekretär Jörg Leichtfried jetzt einen ersten Zwischenbericht der Arbeitsgruppe vorgestellt. Der Abschlussbericht mit der überarbeiteten Strategie soll bis Jahresende folgen.

Außenansicht des BMI, Herrengasse Eingang Bundesministerium für Inneres, Gebäude, Fahnen, neue Tafel, Logo, Design, Schild, Flaggen.© BMI / Alexander Tuma
Digitales
24.09.2026

Bundesamt für Cybersicherheit: Neue Behörde nimmt mit 1. Oktober ihre Arbeit auf

Ab 1. Oktober 2026 hat Österreich eine eigene Behörde für Cybersicherheit. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BCS) startet gemeinsam mit dem Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz 2026 (NISG 2026), mit dem Österreich die europäische NIS-2-Richtlinie umsetzt. Für alle Einrichtungen, die unter das Gesetz fallen, ist das BCS künftig zentrale Anlaufstelle und Aufsichtsbehörde.

Drei EU Flaggen im Wind vor Kommissions-Gebäude© Francois Genon
EU Affairs
17.09.2026

Public Procurement Act: EU-Kommission schlägt Reform des Vergaberechts vor

Die Europäische Kommission hat am 9. September einen Vorschlag für eine umfassende Reform des EU-Vergaberechts präsentiert. Geplant sind weitreichende Änderungen bei öffentlichen Beschaffungen durch ein stärker harmonisiertes Regelwerk, digitale Systeme, Qualitätskriterien und Resilienz. Gleichzeitig bleiben für Unternehmen im Bereich der Daseinsvorsorge zentrale Elemente wie die Inhouse-Vergabe bestehen.